Bedienen Sie kurze Besuche und ganztägiges Parken mit einem abgestimmten Ladeplan.
Nutzen Sie AC-Laden dort, wo Fahrzeuge ohnehin mehrere Stunden stehen. Ergänzen Sie gezielt DC-Laden für eine schnellere Zwischenladung und halten Sie das Gesamtsystem innerhalb der verfügbaren Gebäudeleistung.
Ein Plan für lange Standzeiten, schnelles Nachladen, Gebäudeleistung und Betrieb.
Kurze Besuche, Arbeitstagsparken, Mieterzugang und Servicefahrzeuge getrennt betrachten.
Reale Parkmuster, gemessene Lastspitzen und verfügbare Anschlussleistung verwenden.
Vorgeschlagene Mengen, Anschlüsse, enthaltene Arbeiten und Ausbaureserve in einem Leistungsumfang sehen.
Stimmen Sie die Ladegeschwindigkeit auf das tatsächliche Parkverhalten ab.
Beantworten Sie diese fünf Fragen, damit Sie nicht zu viele Schnelllader kaufen oder den Aufwand am Gebäude unterschätzen.
- 01
Parkgruppen trennen
Erfassen Sie Besucher, Mitarbeitende, Mieter, reservierte Nutzer und Servicefahrzeuge mit ihren üblichen Ankunfts-, Abfahrts- und Parkzeiten.
- 02
Verfügbare Leistung prüfen
Sammeln Sie aktuelle Lastspitzendaten, Anschluss- und Transformatorangaben, Stromtarife und bekannte Netzbetreibergrenzen.
- 03
AC und DC klare Aufgaben geben
Nutzen Sie AC für Fahrzeuge, die mehrere Stunden stehen, und reservieren Sie DC für kürzere Aufenthalte mit echtem Bedarf an schneller Zwischenladung.
- 04
Jeden Ladeplatz einfach nutzbar machen
Prüfen Sie Fahrwege, barrierefreie Routen, Kabelreichweite, Wartefläche, Beschilderung, Beleuchtung und Parkraumkontrolle.
- 05
Standortbetrieb festlegen
Bestimmen Sie, wer laden darf, wie bezahlt wird, wer das System überwacht und was die nächste Ausbaustufe auslöst.
Verstehen Sie, warum langsameres Laden wirtschaftlich die bessere Wahl sein kann.
Das Fahrzeug lädt, während die Fahrerin oder der Fahrer ohnehin parkt.
Wenn ein Fahrzeug mehrere Stunden bleibt, kann AC-Laden die benötigte Energie liefern, ohne Kosten und Gebäudeleistung eines Schnellladers an jedem Stellplatz.
Ein System, das eine Überlastung des Gebäudes durch Ladegeräte vermeiden hilft.
Es verteilt die für das Laden verfügbare Leistung automatisch auf aktive Fahrzeuge. Standortgrenze und Schutzeinstellungen basieren auf tatsächlichen Gebäudedaten.
Wählen Sie das Parkmuster, das Ihrer Immobilie am nächsten kommt.
Die Beispiele zeigen, wo AC, DC, Zugangskontrolle und Ausbaureserve Nutzen bringen. Standortdaten und Angebot bestimmen die endgültigen Mengen.
| 05 — Paket an das Parkmuster anpassen | Parkmuster | Empfohlener Ausgangspunkt | Zu bestätigende Angaben |
|---|---|---|---|
| Einzelhandel und Freizeit | Besucher bleiben von einer kurzen Besorgung bis zu mehreren Stunden; zu umsatzstarken Zeiten steigt die Nachfrage. | AC deckt normale Aufenthalte ab. Eine kleine, gut sichtbare DC-Zone ergänzt schnellere Zwischenladungen, wenn Komfort oder Stellplatzumschlag davon profitieren. | Typische Parkdauer, Spitzenzeiten, Wartefläche, Preisgestaltung, Parkregeln und Gebäudelastspitze. |
| Büroparken am Arbeitstag | Mitarbeitende und Mieter parken mehrere Stunden und kommen oder fahren häufig in ähnlichen Zeitfenstern. | Gesteuertes AC-Laden über den Arbeitstag mit Zugangs- und Leistungsverteilungsregeln für jede Nutzergruppe. | Mitarbeiternachfrage, Zustimmung des Vermieters, Verteilungsregeln, Abfahrtsspitzen und Stromtarif. |
| Gemischt genutzte Immobilie | Einzelhandelsbesucher, Büronutzer, Mieter und Servicefahrzeuge teilen sich dieselbe Immobilie. | Jede Gruppe erhält passende Zugangs- und Laderegeln; alle Ladegeräte teilen sich eine geschützte Gebäudeleistungsgrenze. | Nutzergruppen, Abrechnungsverantwortung, Fahrwege, Konnektivität, barrierefreie Nutzung und Wartungsverantwortung. |
| Veranstaltungen oder späteres Wachstum | Bei Veranstaltungen kann die Nachfrage stark steigen, während sich die langfristige Nutzung erst entwickelt. | Installieren Sie jetzt die erste Ladegruppe und reservieren Sie Kabelwege, Schaltschrankplatz und Parkflächen für einen einfachen Ausbau. | Veranstaltungsspitzen, Kabelweg, Platz in der Verteilung, Vorlaufzeit des Netzbetreibers und spätere Bauarbeiten. |
Ein Plan für lange Standzeiten, schnelles Nachladen, Gebäudeleistung und Betrieb.
Sehen Sie, was jeder Baustein leistet. Ihr Angebot bestätigt Stückzahlen, Leistungsstufen, Anschlüsse, Software und Vor-Ort-Leistungen.
AC-Lader für Fahrzeuge, die mehrere Stunden parken
Wallboxen oder Ladesäulen, passend zu Parkdauer und StellplatzzahlNutzt die ohnehin vorhandene Parkzeit, damit nicht jeder Stellplatz einen Schnelllader braucht.
Menge aus Ihrem Parkplatzplan
DC-Schnelllader für kürzere Besuche
Leistung, Anschluss und Stellplatzzahl passend zu Fahrern mit kurzem LadestoppBringt Tempo an die richtigen Stellen, ohne jeden Ladeplatz zum Schnellladeplatz zu machen.
Aus Nachfrage- und Leistungsdaten gewählt
Steuerung zum Schutz der Gebäudeleistung
Hält den gesamten Ladebedarf innerhalb der Gebäudegrenze und verteilt Leistung auf aktive FahrzeugeHilft, eine Überlastung des Gebäudes durch die Ladeanlage zu verhindern, und lässt Raum für Ausbau.
Aus Ihren Gebäudedaten eingestellt
Bezahlung, Zugang und Berichte in einem System
Nutzergruppen, Preise, Zahlungsarten, Aufzeichnungen und Meldungen für Ihren MarktDas Objektteam kann Gebühren einziehen, Zugänge steuern und die Nutzung an einer Stelle prüfen.
Funktionen im Angebot bestätigtBeginnen Sie mit dem Parkplan. Ergänzen Sie Elektrodaten, sobald sie vorliegen.
Grundlegende Standort- und Parkangaben reichen für den Start. Detaillierte Pläne und Elektroaufzeichnungen machen Ausstattung und Installationsumfang genauer.
- Land, Stadt, Immobilienart und gewünschter Eröffnungstermin
- Gesamtzahl der Stellplätze und erster Ladebereich
- Besucher-, Mitarbeiter-, Mieter-, reservierte und Servicefahrzeuggruppen
- Typische Parkdauer, stark frequentierte Ankunftszeiten und Spitzenauslastung
- Zielfahrzeuge und Anschlussstandards
- Verfügbarer Anschluss, Transformator, Hauptverteilung und aktuelle Lastspitzendaten
- Parkplan, Lage des Elektroraums und wahrscheinliche Kabelwege
- Öffentlicher, Mitarbeiter- oder Mieterzugang und gewünschte Zahlungsart
- Barrierefreie Route, Kabelreichweite, Beschilderung und Parkkontrolle
- Bekannte Ansprechpartner bei Netzbetreiber, Genehmigungsstelle, Vermieter, Versicherer oder Behörde
- Vom Lieferanten erwartete Arbeiten und lokal ausgeführte Arbeiten
- Ausbauziel sowie reservierte Stellplatz- oder Elektrokapazität
Klare Antworten vor der Geräteauswahl.
01 Wie viele AC- und DC-Ladepunkte sollte ein Einkaufszentrum oder Büro installieren? +
Beginnen Sie mit Besucher- und Mitarbeiternachfrage, Parkdauer, zeitlicher Überschneidung, Gebäudeleistung und dem gewünschten Service. Das Angebot sollte diese Fakten abbilden und keinen festen AC/DC-Prozentsatz anwenden.
02 Benötigt jeder Stellplatz ein Ladegerät? +
Nein. Die erste Ausbaustufe kann die am stärksten genutzten oder wertvollsten Nutzergruppen bedienen, während Kabelwege oder Verteilungsplatz für den späteren Ausbau reserviert werden.
03 Kann die vorhandene Gebäudeleistung die erste Ausbaustufe tragen? +
Vergleichen Sie die gemessene Lastspitze mit der bestätigten Standortgrenze und dem erwarteten Ladebedarf. Elektrofachkraft und Netzbetreiber bestätigen Anschluss und Schutz.
04 Kann Lastmanagement eine Transformatoraufrüstung vermeiden? +
Es kann den Ladebedarf zu Spitzenzeiten durch Verteilung einer festen Leistungsgrenze senken. Ob eine Aufrüstung erforderlich bleibt, hängt von Gebäudelast, vorhandener Elektroanlage und Netzbetreiberanforderungen ab.
05 Welche Anschlüsse und Zertifizierungen werden benötigt? +
Das hängt von Zielland, Fahrzeugen, öffentlicher oder privater Nutzung und ausgewählter Ausstattung ab. Das Angebot weist Anschluss- und Zertifizierungsumfang für das Projekt aus.
06 Wie starten und bezahlen Besucher, Mitarbeitende und Mieter den Ladevorgang? +
Der Standort kann unterschiedliche Zugangsgruppen, Konten, Karten, Apps oder öffentliche Zahlung verwenden. Wählen Sie Optionen, die zu lokalen Zahlungsregeln und zum Immobilienbetrieb passen.
07 Wie werden barrierefreie Ladeplätze, Kabelreichweite und Fahrwege geplant? +
Prüfen Sie den gesamten Nutzungsweg: Zufahrt, Stellplatz, Oberfläche, Bedienelemente, Steckerhandhabung, Kabelweg, Fahrzeuganschluss und Hilferuf.
08 Was verändert Budget und Liefertermin? +
Wesentliche Variablen sind Menge und Leistung, Netzarbeiten, Kabel- und Grabenlänge, Schaltanlage, Genehmigungen, Barrierefreiheit, Netzwerk, Zahlungseinrichtung, Produktion, Inbetriebnahme und Arbeiten im laufenden Betrieb.
09 Wer überwacht die Ladegeräte und reagiert auf Störungen? +
Ordnen Sie Überwachung, Fahrerunterstützung, vorbeugende Wartung, Störungsreaktion und Ersatzteile zwischen Eigentümer, Netzbetreiber, Ausrüstungslieferant und lokalem Servicepartner zu.
10 Welche Angaben führen zum nützlichsten Angebot? +
Senden Sie Immobilienart, Parkgruppen, typische Standzeiten, Stellplätze der ersten Stufe, Zielort, verfügbare Elektrodaten, Lageplan, Zugangs- und Zahlungsbedarf, Zieltermin sowie Liefer- und Installationsumfang.
Öffentliche Fachquellen hinter diesem Ladeplan.
- U.S. DOE Alternative Fuels Data Center — Laden von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Raum
- U.S. DOE Alternative Fuels Data Center — Laden von Elektrofahrzeugen am Arbeitsplatz
- U.S. DOE Alternative Fuels Data Center — Beschaffung und Installation von EV-Ladeinfrastruktur
- Joint Office of Energy and Transportation — Checkliste zur Standortwahl öffentlicher EV-Ladestationen
- U.S. Access Board — Planungsempfehlungen für barrierefreie EV-Ladestationen
- Europäische Union — Verordnung 2023/1804 über die Infrastruktur für alternative Kraftstoffe, konsolidiert am 8. Januar 2026
Machen Sie aus Ihrem Parkmix einen klaren Ladeplan.
Nennen Sie Immobilientyp, Parkplatzgruppen, typische Parkzeiten und Zielland. Zeichnungen oder Leistungsdaten können Sie ergänzen, wenn sie vorliegen—Sie können auch ohne sie starten.