LÖSUNG FÜR FLOTTE / LOGISTIKDEPOT

Flottenladen aus Touren und Abfahrtsfristen geplant.

Gruppieren Sie Fahrzeuge nach nachzuladender Energie, Rückkehrfenster und nächster Abfahrt. Ordnen Sie dann Nacht- und Prioritätsladen innerhalb der bestätigten Standortleistung zu.

Lange Standzeit, Prioritätsfahrzeuge, Standortleistung und Flottenbetrieb greifen ineinander.
Ein praxisnaher Plan für Ihren Standort Illustratives Rückkehrdepot mit elektrischen Lieferwagen und Nutzfahrzeugen an Ladegeräten
BEGINNEN MIT Touren, Rückkehr und Abfahrt

Fahrzeuge nach täglichem Energiebedarf, Ankunft, nutzbarer Anschlusszeit und nächster Einsatzfahrt gruppieren.

AUSLEGEN NACH Fahrzeuggrenzen und gemeinsamer Standortleistung

Anschluss, Ladebuchse, Aufnahmeleistung, Kabelreichweite, gemessene Depotlast und Netzkapazität bestätigen.

Was bestätigt das Angebot? Ladeaufgaben, Steuerung und Lieferung

Das Angebot nennt Ladepunktzahl, Leistung, Elektroarbeiten, Softwareintegration, Inbetriebnahme und Support.

02 — IN 5 SCHRITTEN ZUM STANDORTPLAN

Flottenbetrieb in einen stufenweisen Ladeplan für das Depot übersetzen.

Beginnen Sie mit der tatsächlichen Nutzung des Standorts, prüfen Sie die verfügbare Leistung und wählen Sie anschließend Technik und Ausbauphasen.

  1. 01

    Betriebliche Ausgangslage erstellen

    Fahrzeuge nach Klasse, Tour, täglichem Energiebedarf, Nutzlast oder Nebenverbrauchern, Rückkehr, nächster Abfahrt und saisonalen Bedingungen gruppieren.

  2. 02

    Prüfen, welche Ladeleistung jedes Fahrzeug aufnehmen kann

    Batteriegröße, nutzbare Ladegrenze, AC- und DC-Fähigkeit, Anschluss, Position der Ladebuchse, Kabelreichweite und Herstellervorgaben erfassen.

  3. 03

    Depot und Leistungssituation abbilden

    Fahrwege, Parken, Elektroräume, Kabelwege, gemessene Lastspitze, Anschluss- und Transformatorangaben, Tarif und Netzvorgaben abgleichen.

  4. 04

    Ladeaufgaben und Prioritäten zuordnen

    Längere Standzeiten für planmäßiges Laden nutzen und höhere Leistung für Fahrzeuge reservieren, deren Energieziel und Umlauf sie erfordern.

  5. 05

    Stufen planen, in Betrieb nehmen und betreiben

    Ersten aktiven Block, reservierte Ausbauwege, Steuerregeln, Softwareintegration, Ausnahmetests, Fahrereinweisung und Wartungsverantwortung festlegen.

03 — TECHNIK IN KLARTEXT

Zwei Grundideen erklären die meisten Entscheidungen beim Flottenladen.

Abfahrtspriorisiertes Laden

Fahrzeuge mit der nächsten Abfahrt erhalten zuerst Leistung.

Die Steuerung verteilt die verfügbare Standortleistung nach Energieziel und Abfahrtszeit jedes Fahrzeugs.

Gesteuerte Depotleistung

Eine bestätigte Leistungsobergrenze, die der gesamte Ladehof gemeinsam nutzt.

Aktive Ladevorgänge können innerhalb der verfügbaren Standortleistung koordiniert werden, statt den gleichzeitigen Maximalbetrieb aller Ladegeräte anzunehmen. Ob ein Ausbau erforderlich ist, entscheidet weiterhin die Entscheidung des Netzbetreibers und Elektroplanung.

05 — BETRIEBSMUSTER VON FLOTTEN

Unterschiedliche Einsatzpläne erzeugen unterschiedliche Ladeaufgaben.

Wählen Sie die Zeile, die Ihrer Flotte am nächsten kommt. Wir passen Anzahl, Ladeleistung und Teilungsregeln an Fahrzeuge, Routen, Rückkehrfenster und Abfahrten an.

05 — BETRIEBSMUSTER VON FLOTTEN Betriebsmuster Praktischer Ausgangspunkt Vor Bestellung bestätigen
Planbare Rückkehr über Nacht Servicefahrzeuge oder Lieferwagen kehren nach dem Arbeitstag zurück und bleiben bis zu einer bekannten Morgenabfahrt stehen. Planmäßiges Laden über die lange Standzeit, verteilt über das Nachtfenster; Ausnahmen werden vor der Disposition sichtbar gemacht. Energie je Tour, tatsächliche Anschlusszeit, Fahrzeugaufnahme, morgendliche Abfahrtsgruppen, Tarif und verfügbare Standortleistung.
Versetzter Betrieb oder Zweischichtbetrieb Einige Fahrzeuge kehren nur kurz zurück, während eine andere Abfahrtsgruppe länger parkt. Langzeit- und Prioritätsladen trennen und gemeinsame Leistung nach Energiebedarf und nächster Abfahrt verteilen. Schichtüberschneidung, Umlaufzeit, Energie bei Ankunft, gemeinsame Gerätenutzung, Reservefahrzeuge und Dispositionstoleranz.
Gemischte Nutzfahrzeugklassen Pkw, Service-Transporter und mittelschwere Lieferfahrzeuge nutzen unterschiedliche Anschlüsse, Ladebuchsenpositionen und Leistungsgrenzen. Kompatible Ladezonen unter einem gemeinsamen projektspezifischen Elektro- und Betriebsplan. Jedes benannte Fahrzeugmodell, Anschluss, Spannungsbereich, Aufnahmeleistung, Parkgeometrie und Kabelreichweite.
Stufenweises Wachstum oder mehrere Depots Die erste Fahrzeuggruppe ist bestätigt, während spätere Beschaffungen, Standorte oder Netzarbeiten offen bleiben. Einen bestätigten ersten Block installieren und freigegebene Elektro-, Tiefbau-, Kommunikations- und Betriebsreserven für spätere Stufen vorsehen. Beschaffungstermine, Bedarf je Standort, Netzmeilensteine, Ausbauauslöser, Berichtsmodell und Bauumfang.
06 — DAS ENTHÄLT IHRE LÖSUNG

Lange Standzeit, Prioritätsfahrzeuge, Standortleistung und Flottenbetrieb greifen ineinander.

So greifen Ladegeräte, Leistungssteuerung, Software und Installation ineinander. Ihr Angebot nennt genaue Stückzahlen und enthaltene Leistungen.

Illustrative Ladeeinheit für das Nachtladen in einem Nutzfahrzeugdepot
LÄNGERE STANDZEIT

Planmäßige Ladepunkte für die Nacht

AC-Wallbox- oder Stelenform und eine mögliche Ladeaufgabe mit geringerer Leistung werden nach Fahrzeugfähigkeit, Standzeit und Layout ausgewählt

Nutzt die längsten Parkfenster, ohne anzunehmen, dass jedes Flottenfahrzeug leistungsstarkes DC-Laden benötigt.

Ladepunktzahl aus Flottendaten zu bestätigen
Illustrative DC-Ladesäule für Prioritätsfahrzeuge einer Flotte
PRIORITÄTSFAHRZEUGE

Gemeinsam genutzte DC-Ebene für Prioritätsladen

DC-Leistung, Ladepunkte, Anschlüsse und Teilungsregel werden für bestätigte Energieziele mit kurzem Umlauf ausgewählt

Lenkt Geräte mit höherer Leistung zu den Fahrzeugen, deren Tour und nächste Abfahrt den zusätzlichen Standortbedarf rechtfertigen.

Fahrzeug- und Umlaufdaten benötigt
Illustrative Energieverteilung und Leistungssteuerung für ein Flottendepot
STANDORTLEISTUNG

Depotverteilung und gesteuerte Leistungsobergrenze

Projektspezifische Elektroverteilung, Gesamtobergrenze und Verteilregeln werden passend zur Standortplanung in Betrieb genommen

Koordiniert aktive Ladevorgänge mit dem freigegebenen Depotleistungsplan; Transformator- und Netzausbau bleiben Teil der Elektroplanung.

Steuerung nach Standortlast auslegen
Illustratives Dashboard für Fahrzeuge, Schichten und Ladebetrieb einer Logistikflotte
FLOTTENBETRIEB

Plattform für Fahrzeuge, Schichten und Ladevorgänge

Fahrzeuggruppen, Energieziele, Bereitstellungszeiten, Ladedaten, Meldungen und im Angebot enthaltene Flottensystem-Anbindungen

Gibt dem Betrieb eine zentrale Ansicht auf Ladefortschritt, gefährdete Abfahrtszeiten und Störungen.

Softwareumfang im Angebot zu bestätigen
07 — Angaben für Ihr Angebot

Beginnen Sie mit Fahrzeugaufgaben, Depotleistung und Abfahrtsfristen.

Senden Sie, was heute vorliegt – Lageplan, Park- oder Fahrzeugzeiten und Leistungsdaten. Wir zeigen klar, was EVBBC liefert und was Ihr lokaler Installationspartner übernimmt.

  • Land, Depotstadt und gewünschter Betriebsstart
  • Fahrzeugzahl der ersten Stufe, Klassen, Modelle und geplante spätere Flottenstufen
  • Tägliche Touren, typische Strecke, Nutzlast, Nebenverbraucher und saisonale Bedingungen
  • Rückkehrzeiten, nutzbare Anschlussfenster, nächste Abfahrten und Schichtüberschneidung
  • Typische Energie bei Ankunft oder Ladezustandsdaten aus der Telematik, soweit vorhanden
  • Batteriegröße, AC- und DC-Ladegrenzen, Anschlüsse und Positionen der Ladebuchsen
  • Verfügbarer Netzanschluss, Transformator, Verteilung und aktuelle Lastgang- oder Lastspitzendaten
  • Stromtarif, zeitabhängige Preisfenster und Leistungspreisstruktur
  • Depotplan, Fahrwege, Parkgruppen, Lage des Elektroraums und Kabelwege
  • Benötigter Zugang, Fahrzeugerkennung, Ladedaten, Meldungen und Integrationen in Flottensysteme
  • Anforderungen an Redundanz, Fahrerablauf, Wartung, Ersatzteile und Störungsreaktion
  • Verantwortung für Geräte, Tiefbau, Installation, Inbetriebnahme, Schulung und künftigen Ausbau
08 — FRAGEN ZUM LADEN IM FLOTTENDEPOT

Antworten, bevor sich die Flotte auf Geräte festlegt.

01 Braucht jedes Flottenfahrzeug ein eigenes Ladegerät?

Nicht automatisch. Die Antwort hängt von überlappenden Anschlussfenstern, Fahrzeugbewegung, gemeinsamer Gerätenutzung, Abfahrtsgruppen und der betrieblich benötigten Redundanz ab.

02 Soll ein Flottendepot AC- oder DC-Laden einsetzen?

Lange planbare Parkfenster können planmäßiges AC-Laden ermöglichen; kurze Umläufe oder größere Energieziele können eine DC-Aufgabe erfordern. Der Mix richtet sich nach Fahrzeugfähigkeit, Energiebedarf, Standzeit und bestätigter Standortleistung.

03 Kann das Ladesystem garantieren, dass jedes Fahrzeug abfahrbereit ist?

Die Software priorisiert Energieziele und meldet Ausnahmen. Bereitstellungsregeln und Ausnahmebehandlung bestätigen wir bei der Inbetriebnahme mit Ihren realen Fahrzeug- und Standortdaten.

04 Kann gesteuertes Laden einen Transformatorausbau vermeiden?

Es kann gleichzeitige Ladenachfrage reduzieren und einen Teil des Ausbaus möglicherweise verkleinern oder verschieben. Ob Transformator, Anschluss und Verteilung ausreichen, entscheiden Netzbetreiber und Elektroplanung.

05 Welche Tourdaten werden für den ersten Entwurf benötigt?

Beginnen Sie mit Fahrzeuggruppen, täglicher Strecke oder Energie, Rückkehr- und Abfahrtszeiten, Nutzlast oder Nebenverbrauchern, saisonalen Bedingungen sowie verfügbarer Telematik zu Energie bei Ankunft und Standzeit.

06 Wie werden Anschlüsse und Ladeleistung bestätigt?

Abgleichen Sie jedes benannte Fahrzeugmodell, Ladebuchse, Anschluss, Spannungsbereich und die AC- oder DC-Aufnahmegrenze vor Bestellung mit Fahrzeug- und Ladegeräteanbieter.

07 Können Pkw, Transporter und mittelschwere Fahrzeuge ein Depotsystem gemeinsam nutzen?

Sie können eine gemeinsame Elektro- und Betriebsplattform nutzen, wenn Kompatibilität, Parkgeometrie, Kabelreichweite, Ladeaufgaben und Zugangsregeln für jede Fahrzeuggruppe bestätigt sind.

08 Können Ladegeräte zwischen Schichten geteilt werden?

Ja, wenn Fahrzeugbewegung, Anschlussfenster, Ladedauer und Dispositionsregeln es zulassen. Die Planung muss festlegen, welcher Ladepunkt welche Fahrzeuge bedient und was bei verspäteter Rückkehr oder Geräteausfall geschieht.

09 Was sollte die Flottenbetriebsplattform aufzeichnen?

Die Plattform erfasst Fahrzeug-ID, geladene Energie, Anschlusszeit, Bereitstellungsziel, Ladezustand und Meldungen. Ihr Angebot nennt enthaltene Anbindungen und Supportleistungen.

10 Wann sollten Solarenergie oder Batteriespeicher einbezogen werden?

Abgleichen Sie sie, nachdem Lastprofil der Flotte, Netzgrenze, Tarif, Resilienzanforderung, Fläche und Lebenszykluskosten bekannt sind. Sie gehören nicht automatisch zu jedem Depot.

11 Was verändert Projektkosten und Lieferzeit?

Wichtige Faktoren sind Fahrzeugmix, AC- und DC-Aufgaben, gleichzeitiger Bedarf, Netzarbeiten, Schaltanlage, Kabelentfernung, Tiefbau, Geräteschutz, Software, Fracht, Genehmigungen, Installation, Inbetriebnahme, Support und Ausbaureserven.

12 Wie lang ist die Amortisationszeit für Flottenladen?

Es gibt keine universelle Monatszahl. Eine kaufmännische Modellierung benötigt lokale Strom- und Tarifdaten, Fahrzeugeinsatz, Energie je Fahrzeug, Geräte-, Fracht- und Installationskosten, Netzwerk- oder Zahlungsgebühren, Betriebs- und Wartungskosten sowie realistische Nutzungs- oder Einsatzannahmen.

ERSTEN FLOTTENBETRIEBSBRIEF ERSTELLEN

Machen Sie aus Tour- und Schichtdaten einen klaren Depotplan.

Teilen Sie Fahrzeuggruppen, Touren, Rückkehrfenster und Zielland mit. Ergänzen Sie Telematik, Leistungsdaten und Depotplan, soweit vorhanden.

Plan für Flottenladen erstellen
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